IS6
Unsichtbarer Einbaulautsprecher (In-Wall/In-Ceiling)
Unsichtbare Lautsprecher werden vor dem Verputzen in Wand oder Decke eingebaut und danach überspachtelt, tapeziert oder gestrichen. Anschließend sieht die Stelle aus wie der Rest der Wand: kein Gitter, kein Rahmen, nur die fertige Oberfläche.
Unsichtbare Lautsprecher werden fest in Wand oder Decke eingebaut und lassen sich später nicht mehr versetzen. Drei Dinge sollten deshalb schon im Rohbau oder beim Trockenbau geklärt sein.
Ist der Lautsprecher überspachtelt und gestrichen, lässt er sich nicht mehr versetzen. Sitzplätze und Möbel sollten deshalb feststehen, bevor die Wand geschlossen wird. Das Lautsprecherkabel wird zusammen mit Steckdosen und Licht geplant.
Planung im Bau 02Im Trockenbau genügt hinter dem Lautsprecher ein mit Mineralwolle gedämmter Hohlraum, ein Gehäuse aus MDF ist möglich, aber keine Pflicht. In Beton und Mauerwerk braucht der Lautsprecher eine Nische, die ein Einbetoniergehäuse oder ein Einbaurahmen freihält.
Einbaugehäuse 03Vollbereichslautsprecher wie der Sonance IS6 geben Töne ab etwa 50 Hertz wieder. Wer mehr Bass möchte, ergänzt einen unsichtbaren Subwoofer, der ebenfalls überspachtelt wird. Er braucht einen eigenen Verstärker im Technikschrank.
Unsichtbare Subwoofer
KI
KI Unsichtbare Lautsprecher für Wand und Decke: Paneele in 6,5, 8 und 10 Zoll für Trockenbau, Beton und Mauerwerk.
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KI Unsichtbare Lautsprecher mit Bandpass-Bass: Dreiwege-Paneele für Räume, in denen bewusst Musik gehört wird.
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KI Stereo aus einem Paneel: beide Kanäle in einer Fläche, wo im Raum nur eine Einbaustelle frei ist.
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KI Unsichtbare Subwoofer als Paneel in Wand oder Decke: Bass aus der Wand, passiv an einer Endstufe mit Tiefpass.
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KI Unsichtbare Lautsprecher für 70- und 100-Volt-Anlagen: viele Räume an einer Leitung, für Hotel, Praxis und Laden.
AnsehenDiese Vollbereichslautsprecher werden vor dem Verputzen eingebaut und danach mitgestrichen. Die Modelle unterscheiden sich vor allem in der Größe: 6,5 Zoll reichen für Flur, Bad und kleine Räume, 8 Zoll sind die richtige Wahl für Wohn- und Essbereich.
Unsichtbarer Einbaulautsprecher (In-Wall/In-Ceiling)
Unsichtbarer Einbaulautsprecher (In-Wall/In-Ceiling)
Unsichtbarer Einbaulautsprecher (Spitzenmodell)
Unsichtbarer 2-Wege-Flachlautsprecher (überstreichbar), Wand/Decke
Unsichtbarer 8" 2-Wege-Flachlautsprecher (überstreichbar), Wand/Decke

So planen Sie unsichtbare Lautsprecher: Platz vor dem Verputzen festlegen, Kabel mit der Elektroplanung verlegen und die Reihenfolge am Bau einhalten.
Lesen 02Unsichtbare Lautsprecher einbauen: bündig einsetzen, verspachteln, dann Farbe, Tapete, Textil oder Strukturputz. Was die Hersteller erlauben und was nicht.
Lesen 03Im Trockenbau reicht der gedämmte Hohlraum, ein Einbaugehäuse ist freiwillig. In Beton und Mauerwerk hält ein Rahmen oder Einbetoniergehäuse die Nische frei.
Lesen 04Unsichtbare Subwoofer für Wand und Decke: Sonance IS10W von 35 bis 250 Hertz, Modelle von Stealth Acoustics und die passende Endstufe im Technikschrank.
Lesen 05Hotel, Praxis, Laden: Wie die Sonance IS6T und IS8T viele unsichtbare Lautsprecher an einer 70/100-Volt-Leitung betreiben und was vorher feststehen muss.
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Ja, dafür sind unsichtbare Lautsprecher gemacht. Sie werden überspachtelt und danach wie die übrige Wand mit Farbe, Malervlies oder leichter Tapete versehen. Bei Stealth Acoustics sind auch Textil und ausgewählter Strukturputz möglich, bei Sonance laut Hersteller auch Furnier. Auch beim nächsten Renovieren wird einfach darübergestrichen.
Die Lautsprecher sind flach. Der Sonance IS6 braucht rund 68 Millimeter Einbautiefe, der Stealth Acoustics LR224 83 Millimeter mit Rückkammer und 72 Millimeter ohne. Damit passen sie in eine normale Ständerwand. Wer im Trockenbau zusätzlich ein Einbaugehäuse setzt, rechnet mit dessen Höhe von 97 Millimetern.
Ja, aber nur mit Aufwand. Der Lautsprecher wird vor dem Spachteln eingesetzt, deshalb muss die Wand oder Decke an dieser Stelle geöffnet und danach wieder verschlossen, verspachtelt und neu gestrichen werden. Am einfachsten ist der Einbau im Neubau oder bei einer Renovierung, bei der ohnehin gespachtelt wird.
Bei einem normalen Einbaulautsprecher kommt der Schall durch das Gitter. Ein unsichtbarer Lautsprecher hat stattdessen eine flache, akustisch entkoppelte Schallwand, die von den Treibern bewegt wird. Die dünne Spachtelschicht darauf schwingt mit, deshalb ist die Musik auch durch Putz und Farbe gut zu hören.
Vollbereichsmodelle wie der Sonance IS6 geben Töne ab etwa 50 Hertz wieder, der Stealth Acoustics LR224 ab 45 Hertz. Für kräftigeren Bass gibt es unsichtbare Subwoofer, etwa den Sonance IS10W für 35 bis 250 Hertz oder die Subwoofer von Stealth Acoustics. Sie sind passiv und brauchen eine eigene Endstufe, bei Stealth Acoustics zum Beispiel die SA255.
Ja. Dafür gibt es die 70/100-Volt-Modelle Sonance IS6T und IS8T. Viele Lautsprecher hängen an einer gemeinsamen Leitung, und an jedem wird über den eingebauten Übertrager eingestellt, wie viel Leistung er bekommt. Das spart Kabel in Gebäuden mit vielen Räumen.
Nein, aber sie klingen anders: Weil sie sehr breit abstrahlen, klingt es im ganzen Raum gleichmäßig und nicht nur an einem Platz. Der Wirkungsgrad liegt mit 82 bis 87 Dezibel etwas niedriger als bei Lautsprechern mit Gitter, mit einem ausreichend starken Verstärker reicht das in Wohnräumen gut für Musik und Filmton. Wer an einem festen Platz sehr genau hören möchte, ist mit klassischen Lautsprechern besser bedient.
In beiden Fällen ja, nur mit unterschiedlichem Aufwand. Im Trockenbau wird der Lautsprecher in die offene Ständerwand oder die abgehängte Decke eingesetzt, bei Bedarf mit einem Gehäuse aus MDF. In Beton und Mauerwerk kommt ein Einbetoniergehäuse oder ein Einputzrahmen dazu, der vor dem Betonieren oder vor dem Verputzen eingebaut wird. Wichtig ist in beiden Fällen, dass die Wand an dieser Stelle noch offen ist.
Technisch ja, aber nur mit Zustimmung der Vermieterin oder des Vermieters. Für den Einbau wird die Wand oder Decke geöffnet, und der Lautsprecher bleibt danach fest eingebaut. Ist der Vermieter nicht einverstanden, sind sichtbare Lautsprecher die bessere Lösung. Klären Sie das am besten vor der Planung.
Beides geht, solange die Schicht dünn bleibt. Üblich sind Spachtel mit Farbe, Malervlies oder eine leichte Tapete, bei Stealth Acoustics auch Textil und ausgewählter Strukturputz. Dicke, harte Schichten und Armierungsgewebe sind nicht geeignet, weil sie den Klang dämpfen. Sonance erlaubt höchstens drei Millimeter Spachtel über dem Lautsprecher.
Bei einer Spanndecke sitzt ein Körperschallwandler, auch Exciter genannt, auf der Folie und bringt sie zum Schwingen. Ein unsichtbarer Lautsprecher ist dagegen ein kompletter Lautsprecher mit eigener Membran und Frequenzweiche, dessen Frequenzgang, Belastbarkeit und Wirkungsgrad im Datenblatt stehen. Er wird in eine feste Wand oder Decke aus Trockenbau, Beton oder Mauerwerk eingebaut. Welche Lösung passt, hängt davon ab, was in Ihrem Raum ohnehin gebaut wird.
Der Aufwand setzt sich aus vier Teilen zusammen: Lautsprecher, gegebenenfalls Einbaugehäuse, Verstärker und Einbau mit Trockenbau, Elektro und Maler. Vor allem der Einbau hängt vom Zustand der Baustelle ab, deshalb erstellt der Fachhändler ein Angebot für das ganze Vorhaben. Über die Bezugsquellenanfrage nennen wir Ihnen einen Fachhändler in Ihrer Nähe.